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Willkommen in Schönstatt

Noch 58 Bündnistage bis zum 18. Oktober 2014!


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Neueste Nachrichten aus der Schönstatt-Bewegung

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7/02/2010

Santa Misa, 6 de febrero de 2010, en el Santuario Originalmkf. Samstag, 6. Februar, 7.15 Uhr. Das Vatersymbol ist im Flugzeug, irgendwo über dem Atlantik, unterwegs nach Schönstatt mit Ehepaar Pérez aus Puerto Rico. In Schönstatt drängen sich eine Gruppe von Familien aus Ungarn und die fünf Kandidatinnen der Marienschwestern aus Polen, Nigeria und den Philippinen ins Urheiligtum, es strömen Marienschwestern, Marienbrüder, Frauen von Schönstatt, Mitglieder des Frauenbundes, der Mannesjugend und Pilger hinterher und lassen die Zahl der vertretenen Nationen wachsen um Deutschland, Schottland, Spanien, Argentinien, Ecuador, Chile, USA und Schweiz. Pater José María García und Pater Egon Zillekens ziehen ein. Und in Argentinien schaltet Inés Petiti den PC ein. Es sind 3.15 Uhr morgens.

7/02/2010

Verabschiedung des Vatersymbols auf dem Flughafen in San JuanPUERTO RICO, Solmarie Sotelo. "Der traurigste Moment ist da…", so heißt es in einem Lied, und das war wirklich das Lebensgefühl bei der Verabschiedung des Vatersymbols in Puerto Rico. In diesem Symbol ist die Allerheiligste Dreifaltigkeit dargestellt, es steht dabei vor allem für den väterlich-persönlichen Blick Gottes. Als Pater Kentenich von Familien, die die verschiedenen Symbole des Hausheiligtums unter den Familienmitgliedern aufteilten, gefragt wurde, in welchem Symbol er denn gern im Hausheiligtum repräsentiert wäre, sagte er: im Vatersymbol.

 

6/02/2010

Dr. Bern Biberger (mitte) bei einer Veranstaltung des JKImkf. Das Josef-Kentenich-Institut (JKI) wird in diesem Jahr vierzig Jahre alt. Es ist ein wissenschaftliches Institut, das sich besonders der Erforschung von Lehre, Werk und Person Pater Josef Kentenichs, des Gründers der Schönstatt-Bewegung, widmet. Ziel des JKI ist eine tiefere wissenschaftliche Durchdringung des Ansatzes von Josef Kentenich und das Hineintragen seiner Anliegen in die heutige Wissenschaft. Schoenstatt.de sprach mit dem Präsidenten des Josef-Kentenich-Instituts, Privatdozent Dr. Bernd Biberger, Mitglied des Instituts der Schönstatt-Diözesanpriester über die Geschichte und Zielsetzung des JKI, seine Rolle in Schönstatt und seinen Beitrag auf dem Weg nach 2014. Und nach dem Charisma Pater Kentenichs und seine Bedeutung für die Kirche heute.

5/02/2010

Imagen de la portada del LibroSPANIEN, Diego Asili. "Von der Gestapo verhaftet, in einem Konzentrationslager gefangen, verbannt", "Ein Tatsachenbericht, geeignet als Drehbuch für Hollywood": Nur zwei von den Überschriften, mit denen Medien in der gesamten spanischsprachigen Welt die Vorstellung eines neuen Buches ankündigen - einer Biografie des Gründers der Schönstatt-Bewegung. Es geht um das Buch: "Josef Kentenich, die Geschichte eines freien Mannes", verfasst von dem bekannten spanischen Autor Eduardo T. Gil de Muro.

 

5/02/2010

Misiones "Ignis Mariae"ARGENTINIEN, José María Sanguinetti. Wie Pablo Neruda kann ich sagen, "ich bekenne, ich habe es erlebt" - jenen Satz unseres Vaters und Gründers: "Hoffnungsfreudig und siegesgewiss in die neueste Zeit". Ich habe ihn in Gesichtern, Händen, Tränen, Worten und Gebeten gesehen. Ich habe seine Prophetie gesehen, wie nie zuvor, klar und vollständig.

 

 

5/02/2010

La salida desde el Santuario de MendozaSÜDAMERIKA, Diego Asili. Sie sind angekommen! Die Ankunft beim Heiligtum in Bellavista, Chile, war der Höhepunkt der Wallfahrt der Jugendlichen, ihres Einsatzes, der von so vielen begleitet und bewundert wurde. Die Cruzada de Maria 2010 hat wie nie zuvor ein Echo gefunden in den Zeitungen von Santiago und Mendoza (und auch auf schoenstatt.de). Aber vor allem war es eine unvergessliche Erfahrung für diese 120 Jugendlichen.

5/02/2010

Marge und Mike FenelonElisabeth und Bernhard Neiser. Marge und Mike Fenelon erzählen am kommenden Mittwoch in Schönstatt live von ihren Begegnungen mit Pater Kentenich. Während seiner Zeit in Milwaukee konnte Pater Kentenich viel Zeit den Familien widmen. Bekannt sind die „Montagabend-Gespräche", bei denen Pater Kentenich über die Spiritualität Schönstatts für das konkrete Leben in Ehe und Familie sprach.



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