Rund ums Urheiligtum
Jorgelina Jordá. "Frieden, innere Sammlung, Nähe zu Pater Kentenich und durch ihn zu Maria", so berschreibt Mercedes Valeros die Wallfahrt spanischer Schönstätter - vor allem aus der Schönstatt-Bewegung Frauen und Mütter - Anfang Juli nach Schönstatt. Spanien ist Fußballwelt- und Europameister, und Spanier sind auch weltmeisterschaftliche Pilger! In den wenigen Tagen ihres Aufenthaltes in Schönstatt besuchten sich alle wichtigen und historisch bedeutsamen Orte der Schönstattgeschichte.
Sandra Lezcano. Nach einem Monat in Schönstatt tut es gut, zu erleben, dass sich die Schönstattfamilie am Ort nicht nur zu Tagungen, Festlichkeiten, Messen, Beerdigungen und Sitzungen trifft … Nein, sie trifft sich auch um gemeinsam Musik und Kunst genießen. Und wie jede natürliche Familie auch, brauchen wir von Zeit zu Zeit etwas Entspannung und Freude. Und dafür sorgte Gertraud Wackerbauer am Abend des 24. Juli…
Sandra Lezcano. In einer festlichen heiligen Messe im Urheiligtum mit 48 Mädchen und jungen Frauen aus Polen am sonnigen, heißen Morgen des 5. Juli schlossen 19 Jugendliche ihr Liebesbündnis mit der Dreimal Wunderbaren Mutter, und schenkten drei ihre Blankovollmacht.
Jorgelina Jordá. Die Fußball-WM (Geheimnis einer weltweit verbreiteten, hochansteckenden Bewegung, die vor nichts und niemand Halt macht...) findet auch in Schönstatt statt: im Urheiligtum beten manche nicht nur für ihre persönlichen Anliegen sondern auch in fußballerischen Bitten wie: „Lass Mexiko nicht gegen Argentinien spielen" oder „Wirke das Wunder und lass Chile ins Viertelfinale kommen" und dass Brasilien mit seinem jogo bonito weiterkommt... Alles schon vorbei. Und: Warum ist Italien so früh rausgeflogen?
ARGENTINIEN, Yvón und Luis Campodonico. Unser Liebesbündnis haben wir vor 20 Jahren geschlossen, und seitdem war es unser großer Wunsch, einmal dieses "Land, so warm und traut, das ewige Liebe sich erbaut" kennen zu lernen, und in diesem Jahr wurde es wahr. Die Gottesmutter hat dafür gesorgt, dass wir nicht nur im Urheiligtum Gnaden erhalten haben, sondern auch Familie erleben durften auf dieser "Sonnenau".
mkf.Bündnistag im Juni 2010 - noch genau 50 Bündnistage bis zum großen Gnadentag Schönstatts, dem 18. Oktober 2014. In diesen Tagen um den 18. Juni strömten und strömen Priester aus allen Gegenden der Welt und aus alles Priestergemeinschaften Schönstatts zum Urheiligtum, auch viele Freunde der Schönstatt- Bewegung. In wenigen Tagen beginnt die große internationale Priestertagung, ganz bewusst zwischen dem strahlenden Abschluss des Priesterjahres letzte Woche und dem 100. Priesterweihejubiläum Pater Kentenichs am kommenden 8. Juli.
Jorgelina Jordá. Eine große Zahl von Menschen strömte am Sonntag, 6. Juni, Richtung Berg Schönstatt. Zusammen mit den zahlreichen Blumenteppichen in allen Farben und Formen erwarteten sie die Fronleichnamsprozession. Das alles unter strahlender Sonne, die den Gesichtern und den Blumenteppichen sowie dem ganzen paradiesischen Gelände einen besonderen Glanz gab.
mkf. Er wird in seiner Heimat immer mehr entdeckt: Josef Kentenich, der Gründer der Schönstatt-Bewegung, 1885 in Gymnich geboren - heute Teil von Erftstadt, einer Stadt im Rhein-Erft-Kreis 20km südwestlich von Köln und 25km nordwestlich von Bonn. Zusammen mit seiner Frau besuchte jetzt der Landrat des Rhein-Erft-Kreises, Werner Stump, den Ort, an dem der „große Sohn unseres Landkreises" so viele Jahr gewirkt hat: Schönstatt.
