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Priesterjahr der Kirche - 100 Jahre Priesterweihe Pater Kentenichs

Priesterjahr - Seite des Vatikan

 

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27/07/2010

Catedral de ParaguayPARAGUAY, Cristina und Javier Cabral. Am 8. Juli, dem 100. Priesterweihetag Pater Kentenichs, wurde im Heiligtum des "Heimatlandes" in Ciudad del Este, wie an so vielen Orten der Welt, eine Heilige Messe gefeiert, danach war eine Begegnung in der "Vater-Ecke". Aber es blieb nicht dabei…

 

 

26/07/2010

18. Juli: Feier des 100. Priesterweihejubiläums Pater Kentenichs in der Dominikanischen Republik DOMINIKANISCHE REPUBLIK, Schw. M. Marissel. Auch die Schönstattfamilie der Dominikanischen Republik hat hundert Jahre Priesterweihe Pater Kentenichs gefeiert; die Vorbereitung auf dieses Ereignis begann bereits am 8. Juli 2009.

 

 

 

 

22/07/2010

"Dein Charisma - unsere Kraft"mkf. „Pater Kentenich, unser Vater und Prophet, dein Charisma ist unsere Kraft. Du wirkst durch alle Zeiten fort durch Menschen, die Hand in Hand, Herz in Herz mit dir Ewigkeit sä'n..." Man weiß nicht recht, was einen mehr tief innen berührt: das Lied mit seinem Ohrwurmpotential oder die leuchtenden Gesichter der Sängerinnen und der gesamten Band... Es ist der 18. Juli 2010. Vor dem in hellem weiß strahlenden Heiligtum in Schönstatt auf'm Berg, Memhölz, sammeln sich die Freunde Pater Kentenichs, um den Vater, Priester und Propheten zu feiern. Den Vater, Priester und Propheten, der lebendig bleibt in den Menschen, die sich berühren lassen von ihm und seinem Charisma und in deren eigenem Leben Gestalt wird, was Susanne Leibrecht im Jubiläumslied zur Feier des 100. Priesterweihejubiläums schreibt: „Dein Weitblick öffnet neue Horizonte..."

16/07/2010

Kirche St. Kunibertus in Gymnich, 11. Juli 2010DEUTSCHLAND, Jorgelina Jordá. Während ein sonniger Sonntagmorgen die Einwohner von Gymnich weckte, begannen eine Gruppe Schönstätter aus der näheren und weiteren Umgebung, Pfarrangehörige, Marienschwestern, die Mitglieder des Schützenvereins Gymnich und zahlreiche Priester eine Prozession durch die Straßen zur Feier des 100. Priesterweihejubiläums Pater Kentenichs. Ein Spiegelbild für eine kleine Stadt, die im Lauf der Jahre und Jahrzehnte mehr und mehr begriffen hat, dass auf ihr ein Segen ruht als Geburtsstadt eines Menschen, der das leben von Tausenden in aller Welt berührt und verändert hat: Pater Josef Kentenich.

 

13/07/2010

8. Juli 2010, Festgottesdienst im Dom zu Limburgmkf. „Was ist denn hier gefeiert worden, eine Priesterweihe?" fragt ein distinguierter Herr in den mittleren Jahren einen Reporter. Es ist der 8. Juli 2010, und aus dem Limburger Dom strömen über 100 Priester, die spontan Spalier bilden für Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst und Bischof Pawel Cieslik (Koszalin, Polen). „Ja, eine Priesterweihe, aber eine historische", kommt prompt die Antwort. „Von Josef Kentenich. Der ist weltbekannt, und heute genau vor 100 Jahren war seine Priesterweihe. Hier in Limburg. Er war ein Gründer. " Ob der gute Mann ihn nun kannte oder nicht, er ahnt etwas: „Ein Gründer... Das ist aber ein historischer Tag ...". Das Gespür für einen historischen Tag. Gründer sind näher an der Fundamenten der Kirche, auf Tuchfühlung mit der Gnade des Anfangs, so hat Bischof Tebartz-van Elst umschrieben, was der zufällige Zeuge an der Domtür ahnt.

9/07/2010

Heilige Messe im Urheiligtum am 8.Juli 2010mkf. Ein Missionarsbischof aus Irland, vor 1300 Jahren in Deutschland um seines missionarischen Einsatzes willen gestorben ist der erste, der in der Morgenfrühe des 8. Juli 2010 das Priestertum eines nicht weniger missionarischen Priesters ins Licht stellt: Pater Josef Kentenich, genau 100 Jahre zuvor zum Priester geweiht.

 

 

27/06/2010

Limburger Dommkf. Am 8. Juli sind es 100 Jahre seit der Priesterweihe Josef Kentenichs in der Hauskapelle im Missionshaus der Pallottiner in Limburg. Die vier Priestergemeinschaften Schönstatts laden nach den Feiern in Rom und in Schönstatt die ganze Schönstattfamilie ein zu einer Dankeswallfahrt nach Limburg, dem Ort der Priesterweihe. Im Dom zu Limburg ist ein Pontifikalamt mit Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst. Nach einem Imbiss im großen Garten des Dompfarramtes geht es zum Ort der Priesterweihe im Missionshaus der Pallottiner. „Dieser Besuch will auch ein Zeichen der Dankbarkeit sein gegenüber den Pallottinern, bei denen unser Gründer den Weg zum Priestertum gegangen ist und in deren Gemeinschaft er den größten Teil seines Priesterlebens verwirklicht hat. Pallottiner waren für den Aufbau der Schönstatt-Bewegung seine engsten Mitarbeiter", so Monsignore Dr. Peter Wolf.

 

26/06/2010

Internationale Priestertagung, 21.-13. Juni 2010mkf. Wie viel ist in den vergangenen Monaten über Priester und Priestertum geredet, diskutiert, philosophiert, kritisiert worden, aus ernster Sorge, aus bloßer Besserwisserei, aus blanker Verachtung. Was hat das mit der Kirche, mit den Menschen, mit einem selbst gemacht. Und dann: fast dreihundert Priester aus allen Kontinenten in Konzelebration in der Anbetungskirche in Schönstatt, die kraftvoll ihre Weiheversprechen erneuern und dann dieses Lied vom Menschenfischer anstimmen: Du bist ans Ufer gekommen, hast mich angeschaut und beim Namen gerufen... Und das macht etwas mit einem. Und es macht ganz sicher auch etwas mit den Menschen, mit der Kirche.

 

 

20/06/2010

von links: Weihbischof Jörg-Michael Peter (Trier), Bischof Stephan Ackermann (Trier), Kardinal Claudio Hummes (Rom), Bischof Felix Genn (Münster, als Vertreter der deutschen Bischofskonferenz) beim Festgottesdienstmkf. „Leidenschaftlich für Gott und den Menschen" da sein: Mit diesem Wort, das über der Feier des 100. Priesterweihejubiläums Pater Josef Kentenichs, die gegen 18.00 Uhr am 20. Juni in Schönstatt zu Ende gegangen ist, stand, ließe sich, so Kardinal Claudio Hummes, Kentenichs "Vermächtnis an die Kirche" umschreiben. Wörtlich sagte der Präfekt der Kleruskongregation: "Diese Leidenschaft der Liebe haben wir in den modernen Herausforderungen der Gesellschaft alle nötig, um heute mit Freude Christen sein zu können. Die Öffnung der säkularen Welt für Gott und das Göttliche geschieht nicht zunächst durch Reflexion, sondern durch jene Liebe, die bereit ist, den Weg Christi zu gehen."

 

20/06/2010

11. Juni, BelmonteMsgr. Dr. Peter Wolf. Die Kleruskongregation hatte zum Abschluss des Priesterjahres nach Rom eingeladen. Zusammen mit meinem Mitbruder Hans Schnocks machten wir uns mit dem Auto auf dem Weg von Moriah nach Rom. In unserem Gepäck hatten wir die Hefte für die Feier auf Belmonte und etwa 300 Zingula. In 16 Stunden erreichten wir Belmonte, wo uns Pfarrer Georg Egle,  Dr. Michael Gerber und Familie Musolino uns erwarteten.

 

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