Menschen
Michael und Margaret Fenelon. Der Himmel ist erlebte Wirklichkeit! Das ist das Geschenk, welches Pater Kentenich uns durch dieses Leben - unser Schönstattleben - gegeben hat. Vor 45 Jahren berührte der Himmel erneut die Erde auf eine sehr reale Weise. Am 23. Februar 1964 luden unsere Eltern, Raymond und Eleanor Yank, Pater Kentenich zu sich nach Hause ein. Sie baten die Gottesmutter gemeinsam, sich in ihrem Hausheiligtum niederzulassen, um ihr Zuhause zu einem Ort der Gnade zu machen. Die Realität ihrer Anwesenheit als Mutter und Erzieherin hat sich über die vielen Jahre hinweg in allen Lebenslagen bestätigt. Vater und Mutter, uns allen sieben Kindern sowie späteren Ehepartnern und letztlich 31 Enkelkindern wurde die Gnade, in die Haltung des kindlichen Vertrauens vor Gott hineinzuwachsen, gegeben. Diese Entwicklung wird niemals enden und geht stets weiter.
dbk. Papst Benedikt XVI. hat heute (01.07.2010) das altersbedingte Rücktrittsgesuch von Kurienkardinal Walter Kasper angenommen. Neun Jahre war Kardinal Kasper Präsident des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen. Anlässlich des Rücktritts würdigt der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, Kardinal Kasper.
P. Peter Nöthen/mkf. Viele kennen ihn und sind ihm in dankbarer Erinnerung verbunden: als Beichtvater. „Unser lächelnder Beichtvater" nannte ihn spontan ein Ehepaar, als die Nachricht die Runde machte. Am Sonntag, dem 27. Juni 2010, starb Pater Johannes Andreas Weikamp ... Die Totenmesse für ihn wird gefeiert am Samstag, dem 3. Juli, um 10.30 Uhr in der Pilgerkirche in Vallendar-Schönstatt, dem Ort, an dem in seinen letzten Lebensjahren als Beichtvater unzähligen Menschen etwas von der barmherzigen Liebe Gottes, der sich jedem Menschen lächelnd zuwendet, vermittelt hat.
Pfr. Franz Heister. „www.fk-heinrich-koenig.de". Diese Web-Seite ist ein Geheimtipp! Wir öffnen sie und entdecken einen Freundeskreis von Kolping-Söhnen, die sich um einen Schönstattpriester scharen. Da ist die Rede von Vikar Heinrich König, der in diesem Priesterjahr am 24. Juni seinen 110. Geburtstag feierte. Da ist die Rede von Schönstatt und Pater Kentenich, von Dachau und einer teuflischen Tötungsmethode, von einem heiligmäßigen Leben und Sterben und einer beginnenden Verehrung sowie von einem fertiggestellten aber noch nicht edierten Buch von 273 Seiten: Für unsere Schönstatt-Familie allerdings noch ein Buch mit sieben Siegeln.
Sandra Lezcano/Jorgelia Jordá/mkf. Rom, Mittwoch, 25. Juli 1979. Es galt, den Segen des Papstes für die Ur-Peregrina zu erhalten, für ihren Träger, Joao Pozzobon, und die ganze Kampagne der Pilgernden Gottesmutter, die es damals nur im Süden Brasiliens gab. Heute ist es nichts Besonderes, ein Bild der Pilgernden Gottesmutter oder eine Auxiliar - die Nachbildung der Ur-Peregrina - nach Rom oder in irgendeine Kirche der Welt zu bringen und sie segnen zu lassen. Die Pilgernde Gottesmutter ist das missionarische Markenzeichen Schönstatts und überall bekannt. Doch Pater Carlos Cox, Schönstattpater aus Chile, berichtet, wie abenteuerlich es damals war, als er zusammen mit Pater Rubens und Joao Pozzobon in Rom war und sich bemühte, dass die Ur-Peregrina von Papst Johannes Paul II. gesegnet würde...
