2014
BOLIVIEN, Lizzie Loetz. Über Täler, Höhen und schneebedeckte Gipfel kam das Vatersymbol auf seiner Weltpilgerschaft in der Vorbereitung auf 2014 zum Heiligtum auf der bolivianischen Hochebene, dem höchstgelegenen Heiligtum der Welt auf fast 4000 m Höhe. Achumaní füllte sich mit Freude, und in diesem Zeichen der Einheit der weltweiten Familie erlebten sich alle eins um den Vater und Gründer. Er wollte dieses Symbol der Schönstattfamilie zurücklassen als Zeichen der liebevollen, vorsehenden Gegenwart des Vatergottes in seiner Familie.
mkf. "Was ist denn heute in Kanada los, dass wir eigens im Urheiligtum für sie beten?" Die Studenten der Schönstatt-Patres, die die heilige Messe am Morgen des 17. Juli im Urheiligtum musikalisch mitgestaltet haben, wollen es dann doch genau wissen, was es auf sich hat mit den Fürbitten, dem Schild mit dem Ahornblatt und der kanadischen Fahne. "Das ist die heilige Messe in der Vorbereitung auf 2014, die jeden Samstag in Verbundenheit mit einem anderen Land gefeiert wird", erfahren sie. Schon seit fast einem halben Jahr zieht dieser Beitrag des Teams 2014 in all seiner Schlichtheit leise Kreise in die Schönstatt-Bewegung hinein, sind doch immer wieder andere durch diese samstägliche Messe in Berührung mit der Strömung auf 2014 hin. An diesem 17. Juli wird die heilige Messe in Verbundenheit mit der Schönstattfamilie von Kanada gefeiert, einer kleinen, über das ganze Land verstreuten Gemeinschaft aus Immigranten - von den Philippinen, aus Sri Lanka, aus Paraguay, Chile, Argentinien, Ecuador...
KOLUMBIEN, Alida Becerra. Beim Nationalkongress der Schönstattfamilie von Kolumbien, der im Juni in Cali stattgefunden hat, war das Vatersymbol dabei, das zur Zeit die Welt durchpilgert in der Vorbereitung auf die Hundertjahrfeier des Liebesbündnisses im Jahr 2014. Das Symbol der Liebe und Nähe Gottes des Vaters, ein Geschenk Pater Kentenichs an die Schönstattfamilie, war bei vielen Veranstaltungen präsent. Ein besonderer Höhepunkt war es, als jeder Einzelne eine persönliche Begegnung mit dem weitgereisten Symbol hatte. Jeder legte seine Hände darauf und mit den Händen alle Anliegen, Bitten und Sorgen.
mkf. Samstag, 26. Juli, 7.00 Uhr. Am Abend hatte Sr. Beatrice aus Burundi, zur Zeit in Schönstatt, neun burundische Priester zur Konzelebration angekündigt - für die heilige Messe an diesem Morgen, in der in der Vorbereitung auf 2014 besonders für Schönstatt in Burundi gebetet werden sollte. Noch sind diese Priester aus Burundi von der Priestertagung aus in Schönstatt. Auch wenn schließlich doch keiner von ihnen erscheint, hat sich die Vorfreude gelohnt!
BRASILIEN, Sr. M. Nilza. Wer ein Jubiläum feiert, bekommt ein Geschenk! Und am 18. Oktober 2014 sind es 100 Jahre, dass die Gottesmutter von Schönstatt im Urheiligtum Wohnung genommen hat. Die Kampagne der Pilgernden Gottesmutter in Brasilien, dem Ursprungsland, will Schönstatt und allen, die weltweit zu diesem Lebens- und Gnadenstrom gehören, etwas Besonderes schenken - so wie sicher jede Gliederung und jedes Land! Jedenfalls bewegte die Frage nach dem Beitrag der Kampagne die Delegierten aus 15 Staaten Brasiliens beim ersten nationalen Treffen in Atibaia: Was schenken wir als Kampagne der Gottesmutter zum 18. 10. 2014?
mkf. "Heute feiern wir die heilige Messe in Vorbereitung auf 2014 im Bündnis mit Bulgarien...". Bulgarien? Bulgarien, vielleicht dasjenige der über 200 Länder, in denen es Schönstatt gibt, von dessen Schönstattfamilie wir am wenigsten wissen. Genau genommen, überhaupt nichts. Außer dass Woche um Woche von über 50 verschiedenen PCs in vier Städten dieses Landes auf schoenstatt.de de - in der deutschsprachigen und in der italienischen Fassung - zugegriffen wird.
BRASILIEN, Juliana Gelatti/mkf. Zur Vorbereitung auf die Hundertjahrfeier des Liebesbündnisses im Jahr 2014 gehören die wöchentlichen heiligen Messen im Urheiligtum, in denen jedes Land einmal besonders vertreten ist. Am 12. Juni um 7.15 Uhr war Brasilien an der Reihe.
MEXIKO, Patricia de Mestas/mkf. Einen ganzen Monat lang ist die Dachschindel vom Urheiligtum, die durch Mexiko wandert in der Vorbereitung auf die Hundertjahrfeier des Liebesbündnisses 2014, jetzt in der Diözese Guadalajara.
mkf. „Möge aus deinem Urheiligtum Segen fließen auf uns und unser Heimatland..." Die vier Frauen, die an diesem Morgen Bosnien-Herzegowina in der heiligen Messe vertreten, die in Kroatisch dieses Gebet beten, das Menschen in Mostar formuliert haben, wissen, dass zur selben Stunde kroatische Schönstätter im dortigen Heiligtum das selbe Gebet beten. In großer Schlichtheit geschieht an diesem Morgen eine Vernetzung vom Urheiligtum nach Kroatien und Bosnien-Herzegowina und zurück. Und auf dem Hintergrund des Krieges in den neunziger Jahren klingen die Fürbitten aus Mostar lange nach: „Gott, gieße den Geist der Weisheit in all jene, welche unser Land führen, damit wir ruhig und in Frieden leben..."
mkf. Das letzte Vorbereitungsspiel vor der WM: Die DFB-Elf heute live ab 20:15 Uhr im Länderspiel gegen Bosnien-Herzegowina. - Dass eine in Kroatien und den umliegenden Ländern tätige Schönstätter Marienschwester diese Meldung so wichtig findet, dass sie dafür eine Mail ans PressOffice schickt, hat nichts zu tun mit Fußballfieber und WM... sondern mit einer anderen Liveübertragung genau zwei Tage später: am 5. Juni ist Liveübertragung der heiligen Messe in den Anliegen von 2014 aus dem Urheiligtum - und diese heilige Messe wird gefeiert „im Bündnis mit Bosnien-Herzegowina!
