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aus der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

Hier finden Sie die neuesten Nachrichten von schoenstatt.de  in der Reihenfolge ihrer Veröffentlichung.

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25.05.2012
Kongressmotto: Wohin ist Gott? Gott erfahren im säkularen Zeitalter

Hbre. Drei namhafte Institutionen - die Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen, die Katholische Arbeitsstelle für missionarische Pastoral, Erfurt und das Josef-Kentenich-Institut, Simmern/Ww - veranstalten in Vallendar-Schönstatt von 29. Mai bis 1. Juni 2012 gemeinsam einen wissenschaftlichen Kongress zum Thema „Wohin ist Gott? – Gott erfahren im säkularen Zeitalter“. Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, Freiburg, hat die Schirmherrschaft für diesen Kongress zur Frage einer Neuevangelisierung im Spannungsfeld der Säkularisierung übernommen.

25.05.2012
Hier wirkt Gott: Eine Schriftrolle, auf der das Wirken Gottes in einer Gemeinde festgehalten wird (Foto: Brehm)

Hier wirkt Gott: Eine Schriftrolle, auf der das Wirken Gottes in einer Gemeinde festgehalten wird (Foto: Brehm)

Hbre. Die Kirche in Deutschland müsse entdecken, was ihr in den geistlichen Bewegungen gegeben sei, sagte Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, Freiburg, beim Podium „Aufbruch braucht Miteinander! Laien und Priester – Charismen und Strukturen“, das die Fokolar Bewegung und die Schönstatt Bewegung gemeinsam vorbereitet und beim Katholikentag in Mannheim durchgeführt haben. In den Dialogprozess der Kirche in Deutschland, den er 50 Jahre nach Beginn des Zweiten Vatikanischen Konzils angestoßen habe, sollen auch die Erfahrungen der geistlichen Bewegungen und Gemeinschaften einfließen.

24.05.2012
Misiones - Glauben leben: Workshop auf dem Katholikentag in Mannheim (Foto: Johannes Müller)

Misiones - Glauben leben: Workshop auf dem Katholikentag in Mannheim (Foto: Johannes Müller)

Anna Durek. Am Freitagmorgen durften wir von misiones - Glauben Leben eine Werkstatt im Jugendzentrum gestalten. Unter dem Thema: Den Glauben neu entflammen – misiones, den Glauben leben; Junge Christen erzählen von ihren Erfahrungen mit „misiones“, haben wir andere eingeladen, um uns und unser Projekt kennen zu lernen. Gleichzeitig wollten wir auch mit den Teilnehmern ins Gespräch kommen, sich über den Glauben und Zeugnis geben auszutauschen.

24.05.2012

Larissa Linz. „Einen neuen Aufbruch wagen!“ – Das Motto des Katholikentags in Mannheim lud förmlich dazu ein, einen Workshop zum Thema „Aus(lands)zeit“ anzubieten, um junge Frauen über das Freiwilligenprogramm der Schönstätter Marienschwestern zu informieren und die Erfahrungen zu teilen, die AZlerinnen während ihrer Auslandszeit gemacht hatten.

24.05.2012
Start up - Gottesdienst mit Feder (Foto: Peter Leonard)

Start up - Gottesdienst mit Feder (Foto: Peter Leonard)

PFR. „Aufwärts!“ – so beendete P. Frank Riedel seine Predigt in der von der Schönstattjugend gestalteten Eucharistiefeier, während er eine rote Feder in die Luft blies. Etwa 200 Personen waren der Einladung im Rahmen des Katholikentages gefolgt und hatten sich in die Mannheimer St. Bonifatius-Kirche auf den Weg gemacht. Sie erlebten einen musikalisch wie inhaltlich erfrischenden und zugleich tiefsinnigen Gottesdienst, der unter dem Motto „Start up – für ein unverschämt gutes Leben“ stand.

20.05.2012
Erzbischof Dr. Robert Zollitsch beim Einzug zum Abschlussgottesdienst des Katholikentages in Mannheim (Foto: Brehm)

Erzbischof Dr. Robert Zollitsch beim Einzug zum Abschlussgottesdienst des Katholikentages in Mannheim (Foto: Brehm)

DBK. Pressemeldung. Mit einem Appell zu einem mutigen Blick nach vorne ist heute in Mannheim der 98. Deutsche Katholikentag zu Ende gegangen. In seiner Abschlusspredigt vor dem Mannheimer Schloss forderte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, die Gläubigen auf, das Leitwort des Katholikentags, „Einen neuen Aufbruch wagen“, mit in den Alltag zu nehmen. Der Aufbruch des Menschen sei immer von Gott geschenkt: „Gott bricht auf zu uns, er wird unser Retter und schenkt uns neues Leben! Diese Hoffnung dürfen wir nicht für uns behalten! Sie drängt uns dazu, selbst aufzubrechen und diese frohe Botschaft in die Welt zu tragen! Deshalb sind wir Christen Menschen des Aufbruchs“, sagte Zollitsch.

20.05.2012
Mittagsgebet in der Konkordienkirche (Foto: Brehm)

Mittagsgebet in der Konkordienkirche (Foto: Brehm)

Hbre. Auf die Frage, was er Menschen rate, die in ihrem Leben auf der Suche nach Gott sind, machte Erzbischof Dr. Robert Zollitsch beim Mittagsgebet in der Konkordienkirche deutlich, dass es zunächst wichtig sei, überhaupt aufzubrechen und auf die Suche zu gehen. Für ihn persönlich sei hilfreich gewesen, den Glauben an Gott von frühester Kindheit an in der Familie erlebt zu haben. Aber es sei in seinem Leben auch darauf angekommen, „auszuschauen nach den Wegen, die Gott zeigt, auszuschauen nach dem Stern, den Gott uns schickt, wie den Weisen, die sich aufmachten, um dem neugeborenen König der Juden zu huldigen.“ Mit der Zeit, vor allem wenn man eine innere Sehnsucht habe, sich führen zu lassen, würde man immer mehr entdecken, wie Gott einen führt, auch auf überraschenden Wegen. „Ich habe in großartiger Weise entdecken dürfen, Gott ist bei mir, Gott war bei mir, auch wenn ich es erst im Nachhinein so sehen konnte.“

19.05.2012
Volle Halle beim Mittagsgebet  (Foto: Brehm)

Volle Halle beim Mittagsgebet (Foto: Brehm)

Hbre. Zur Spurensuche unter dem Motto „Du führst uns hinaus ins Weite“ hatte der Katholikentag Bundestagspräsident Norbert Lammert eingeladen, der bei dieser von der Schönstattbewegung vorbereiteten und verantworteten Gebetszeit in sehr persönlichen, deutlichen und klaren Worten unter anderem ein zu geringes Engagement von Christen in der Gesellschaft angemerkt hat. Zum Mittagsgebet in den Gustav-Mahler-Saal des Congress Centers Rosengarten, den Saal, in dem noch vor wenigen Monaten die Auftaktveranstaltung des Dialogprozesses stattgefunden hat, waren mehrere Hundert Personen gekommen, denen die Gebetszeit eine willkommene Abwechslung nach zwei bis drei Arbeitsphasen am Vormittag war.

18.05.2012
Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, Freiburg, vor dem Einzug zur Heiligen Messe an Christi Himmelfahrt (Foto: Brehm)

Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, Freiburg, vor dem Einzug zur Heiligen Messe an Christi Himmelfahrt (Foto: Brehm)

Hbre. Mit einem Open-Air Gottesdienst unter strahlendem Sonnenschein vor dem Mannheimer Schloss am Christi-Himmelfahrts-Morgen, an dem etwa 17.000 Gläubige teilnahmen, wurde der 98. Deutsche Katholikentag fortgesetzt. Eine große Zahl von Erstkommunionkindern aus dem Erzbistum Freiburg gab dem Gottesdienst ein junges Gesicht. Etwa 600 „Pueri Cantores“ gestalteten den Gottesdienst musikalisch ausgesprochen jugendlich und frisch. Erzbischof Dr. Robert Zollitsch konzelebrierte zusammen mit einigen anderen Bischöfen, so dem Bischof von Rottenburg-Stuttgart, Gebhard Fürst und dem Apostolischen Nuntius, Erzbischof Jean-Claude Perisset. In seiner Predigt stellte Zollitsch u.a. die Frage nach der Zukunftsfähigkeit des heutigen Lebensstiles und kritisierte den immer neuen Ruf nach Wirtschaftswachstum, das die Strukturen weltweiter Ungerechtigkeit nicht aufbrechen könne.

18.05.2012
Podiumsgespräch im Zentrum Familie zum Thema „Gebunden und frei – leben in Familie“  (Foto: Brehm)

Podiumsgespräch im Zentrum Familie zum Thema „Gebunden und frei - leben in Familie" (Foto: Brehm)

Hbre. Mitglieder der Schönstatt-Familienbewegung haben am Donnerstag beim Katholikentag im Zentrum Familie ein Podiumsgespräch angeboten. Unter dem Thema „Gebunden und frei – leben in Familie“ beleuchteten unter der Gesprächsleitung von Bernhard Maas, Waldkirch, Ehepaar Marie-Louise und Georg Gerber, Karlsruhe, Ehepaar Gisela und Klaus Glas, Flieden, Magdalena Stockinger, Kappelrodeck, und Bernhard Brantzen, Direktor des Diözesanen Caritasverbandes Magdeburg, aus unterschiedlichen Blickwinkeln die Frage, wie sich ein Bindungsorganismus in der Familie entfalten lassen kann, der für die Entwicklung der Kinder hilfreich und für die Paarbeziehung förderlich ist.

18.05.2012

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstattbewegung,

der christliche Schriftsteller und Philosoph Theodor Haecker soll einmal geäußert haben: Das Bittgebet ist so mächtig, dass es – heute verrichtet – sogar noch den Trojanischen Krieg verhindern kann! Das ist natürlich ein Paradox. Denn der Trojanische Krieg, jedenfalls das, was die alten Griechen mit ihm verbunden haben, scheint ja doch wirklich über die Bühne gegangen zu sein. Was der Schriftsteller sagen will: Gott schaut auf das Gebet der Kirche, unabhängig vom Zeit-Raum. Auch dann, wenn ein Gebet erst viel später verrichtet wird, als das, worum Gott dabei um Erhörung gebeten wird, kann es vom lebendigen Gott einbezogen werden in den Ablauf der Geschichte.

17.05.2012
Das Wagnis des neuen Aufbruchs hat begonnen (Foto: Brehm)

Das Wagnis des neuen Aufbruchs hat begonnen (Foto: Brehm)

Hbre. 15.000 erwartungsvolle Menschen haben sich am Abend des 16. Mai auf dem Marktplatz in der Mannheimer Innenstadt versammelt, um bei der Eröffnung des 98. Deutschen Katholikentages dabei zu sein. Der Mannheimer Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz und der Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, hießen die Gäste des Katholikentages herzlich willkommen im „Land der Tüftler und Ideengeber“, wie Kretschmann betonte. Erzbischof Jean-Claude Perisset, Apostolischer Nuntius in Deutschland, verlas ein Grußwort von Papst Benedikt XVI. Der Heilige Vater ermutigte die Gläubigen in Deutschland im Sinne des Mottos des Katholikentages, den neuen Aufbruch zu wagen.

16.05.2012
Pfingstgebet

Hbre. Aus einer Pressemitteilung der Deutschen Bischofskonferenz wird deutlich, dass in der Weiterführung des im Jahr 2010 begonnenen Dialogprozesses die zentrale Veranstaltung im September 2012 unter dem Leitwort „Die Zivilisation der Liebe - unsere Verantwortung in der freien Gesellschaft" stattfinden wird. Dieses Leitwort sei von Papst Johannes Paul II. geprägt worden, sagte Erzbischof Dr. Robert Zollitsch kurz vor Beginn des Katholikentages. Die Schönstattbewegung hat zu einem "Pfingstgebet für den Dialogprozess der Kirche in Deutschland" aufgerufen und dazu eine eigene Arbeitshilfe zur Verfügung gestellt. Diese steht auf der Internetseite www.pfingstgebet.schoenstatt.de zum Download zur Verfügung. Dort können auf einer Terminseite auch Orte eingesehen werden, an denen das Gebet stattfinden wird.

15.05.2012
ZDK Zentralkomitee der deutschen Katholiken - Logo

ZDK Pressemitteilung. Impulse für eine den Menschen dienende Kirche und die Entwicklung einer zukunftsfähigen Kultur in Deutschland und weltweit erwartet das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) vom bevorstehenden 98. Deutschen Katholikentag in Mannheim. Unter der Überschrift „Auf Gott vertrauen und mutig aufbrechen“ hat die Vollversammlung des ZdK am Dienstag, dem 15. Mai 2012 einen „Mannheimer Aufruf“ zum Katholikentag 2012 verabschiedet.

15.05.2012
Im Rahmen der Seminarreihe lädt Frank Thalheimer Renate Immler ein, von der realen Umsetzung der 5-Sterne-Pädagogik in der geplanten Josef-Kentenich-Schule in Kempten zu berichten (Foto: Fella)

Im Rahmen der Seminarreihe lädt Frank Thalheimer Renate Immler ein, von der realen Umsetzung der 5-Sterne-Pädagogik in der geplanten Josef-Kentenich-Schule in Kempten zu berichten (Foto: Fella)

Wolfgang Fella. Im Rahmen der Seminarreihe „Fünf Sterne für das Leben“ auf der Würzburger Marienhöhe ging es mittlerweile schon um den vierten Stern: die Bündnispädagogik Pater Kentenichs. Auch diesmal wieder hatten die beiden Referenten Dr. Mirjam und István Bechtold gemeinsam mit Birgit und Frank Thalheimer einen lebendigen Seminartag vorbereitet, der den teilnehmenden Ehepaaren einen guten Einblick in dieses Alleinstellungsmerkmal der Pädagogik Kentenichs ermöglichte.

 

15.05.2012
Kinder bereiten kleine Geschenke für ihre Mütter vor  (Foto: Lämmle)

Muttertags-Gottesdienst auf der Liebfrauenhöhe: Kinder bereiten kleine Geschenke für ihre Mütter vor (Foto: Lämmle)

SAL. Alle Kinderhände strecken bei der Einstiegsfrage in diesen Familiengottesdienst am Muttertag, bei der Pfr. Klaus Rennemann, Pfarrer von Ergenzingen und Leiter der Schönstattbewegung, wissen will, wer seiner Mama schon zum Muttertag gratuliert hat. Im Anspiel erfahren die ca. 250 großen und kleinen Gottesdienstbesucher, dass eine Mama ca. 300 mal im Jahr das Essen kocht, über 2800 Scheiben Brot für jedes ihrer Kinder schneidet, ungezählt viele Male die Waschmaschine füllt, spült und abtrocknet usw. Die dazu präsentierten Gegenstände wandern in einen Sack, der zum Schluss ganz schön schwer ist. Diesen Sack der Mama tragen helfen, ihn für die Mama erleichtern, dazu bietet der Familiengottesdienst für die Kinder konkrete Impulse und Hilfestellungen – in der Predigt, in den Fürbitten und in einem kleinen Geschenk, das jedes Kind seiner Mama machen kann.

14.05.2012
Miteinander für Freiburg: Höhepunkt war das gemeinsame Gebet (Foto: Zier)

Miteinander für Freiburg: Höhepunkt war das gemeinsame Gebet (Foto: Zier)

Gertrud und Hans Zier. Der 12. Mai 2012 wird für Christen verschiedenster Konfessionen in Freiburg und Umgebung in dankbarer Erinnerung bleiben. Zahlreiche geistliche Bewegungen der katholischen und evangelischen Kirche und der freikirchlichen Gemeinschaften hatten sich mit ca. 130 aktiven Teilnehmern in der zentral gelegenen evangelischen Paulusgemeinde am Dreisamufer eingefunden, um sich einzuschalten in das „Miteinander für Europa“ in Brüssel.

14.05.2012
Miteinander für Würzburg (Foto: miteinander-wie-sonst.org)

Miteinander für Würzburg (Foto: miteinander-wie-sonst.org)

Liane Noltenius. Engagement für das Gemeinwesen, das aus einer christlichen Motivation gespeist wird – wie kann das aussehen? Um diese Frage ging es am Samstag Nachmittag im CVJM-Haus in Würzburg. „Wir müssen uns der Mühe unterziehen, zu fragen und auch zu beurteilen, was es in den vielfältigen Verflechtungen unserer global gewordenen Welt heute heißen kann, ,das Beste’ für das Gemeinwesen zu suchen“, sagte Dekanin Edda Weise im Auftaktgottesdienst in der Stephanskirche.

14.05.2012
Miteinander für Stuttgart (Foto: Bernhard Weichel)

Miteinander für Stuttgart (Foto: Bernhard Weichel)

Stuttgart 2004, Stuttgart 2007. Diese Stichworte klingen gut in der Erinnerung. Die beiden Kongresse von Miteinander für Europa haben diese Initiative geprägt, belebt, stark gemacht. Christen waren vereint an Ort und Stelle. So auch an diesem 12. Mai 2012 in Brüssel. Und in Stuttgart gab es auch wieder einen Veranstaltung, von der Marianne Mayer ihre Erlebnisse und Eindrücke berichtet.

14.05.2012
Fest in Memhölz

Fest in Memhölz

Hbre. Schönstatt auf’m Berg in Memhölz steht kurz vor einem großen Festtag. Am 20. Mai wird dort, wo bis vor kurzem noch ein Felsen stand, eine Statue des Gründers der Schönstattbewegung, Pater Josef Kentenich aufgestellt werden. „Meine Hand in deiner Hand – damit Unmögliches möglich wird“ steht als Motto über dem Fest, das am 20. Mai um 9.30 Uhr beginnen wird. Seit 14. Mai läuft bereits ein Programm „Rund um das Fest“ wie man dem Einladungsflyer entnehmen kann.

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