Schönstatt Aktuell: Nachrichten, Erfahrungen, Begegnungen
Leben entzündet sich am Leben. Worte bewegen, Beispiele reißen mit.
> Die aktuellen Artikel aus den jeweiligen Kategorien finden Sie im Menü links
> Zum Archiv hier
> Wöchentlichen Newsletter hier kostenlos abonnieren - Abbestellungen/Änderungen der Mailadresse bitte hier selbst vornehmen
Neueste Nachrichten
mkf. Im Priesterjahr und im Jahr des 100. Priesterweihetages Pater Kentenichs einen runden Geburtstag zu feiern als Priester, ist schon ein Geschenk: Heinz Künster, für viele einfach "der Herr Pastor", feiert heute im Kreis der Mitbrüder aus dem Priesterbund im Haus Marienau seinen 85. Geburtstag. Am kommenden Sonntag, 14. März, wird im größeren Rahmen mit einem Festgottesdienst in der Marienau gefeiert. Gratuliert werden darf von jetzt an und auch noch über den Sonntag hinaus.
P. José Luis Correa/mkf. Am 11. und 12. März findet in Rom aus Anlass des Priesterjahres der theologische Kongress "Treue Christi, Treue des Priesters" statt, veranstaltet von der Kongregation für den Klerus; Tagungsort ist die Aula der Päpstlichen Lateran-Universität. Zurdieser Studientagung sind hauptsächlich jene Bischöfe eingeladen, welche den Kommissionen für den Klerus vorstehen, alle Bischöfe, insofern als ihnen die besondere Sorge um ihre Priester anheim gelegt ist, die Generaloberen der Institute und klerikalen Vereinigungen, die Ausbilder des Klerus sowie die Priester selbst, insofern als sie Erst- und Hauptverantwortliche ihrer eigenen ständigen Ausbildung sind. Aus der Schönstatt-Bewegung nehmen sechs Priester teil.
Schwester Gertrud-Maria Erhard. „So oft sind wir gefragt worden, ob wir schon in Schönstatt waren. Wir wollten immer unbedingt zu einem wirklich großen Ereignis kommen. Es hätte kein größeres Ereignis sein können als jetzt dieses Einkleidungsfest", so zieht Zoli aus Sopron Resümée am Ende von drei intensiven Tagen in Schönstatt. Sechzig Ungarn hatten sich auf den weiten Weg gemacht, um die Einkleidung der ersten ungarischen Marienschwester zu feiern. Die meisten waren mit dem Bus gekommen. Nach einer anstrengenden Nachtfahrt sind sie am Freitag, dem 5. März um 6 Uhr morgens im Urheiligtum angekommen - verschlafen, übernächtigt, aber glücklich.
mkf. Am 6. März 2010 fand es zum siebten Mal statt: das Wirtschaftsforum Oberkirch. Veranstaltet von der Stiftung Schönstatt und der Wirtschaftsregion Ortenau (WRO) in Zusammenarbeit mit „Wirtschaft in Gemeinschaft" der Fokolar-Bewegung versammelt das Wirtschaftsforum nun schon seit sieben Jahren mittelständische Unternehmer und Führungskräfte der Wirtschaft - auch über die Region hinaus - zu Austausch und Anregungen über aktuelle Fragen, die über das Tagesgeschäft und den rein wirtschaftlichen Denk- und Handlungsrahmen hinausgehen. Dabei erweisen sich die Themenfinder als Experten mit dem Hand am Pulsschlag der Zeit - und zugleich immer auch einem offenen Ohr für das, was in den Erscheinungen und Herausforderungen wirtschaftlichen Handelns wegweisende Gottesstimme sein könnte.
ITALIEN, P. José Luis Correa. Am Sonntag, 7. März, nachmittags fand das monatliche Treffen der Priester im Cor Ecclesiae-Heiligtum in Rom statt.
ITALIEN, Lito und Rosita Musolino. Am Samstag, dem 6. März 2010, verabschiedete sich die Gemeindschaft von Belmonte vom zukünftigen Weihbischof Rafael Biernaski. Msgr. Rafael Biernaski wurde kürzlich zum Weihbischof in seiner Herkunftsdiözese Curitiba, Brasilien, ernannt. Die Bischofsweihe wird am 15. Abril 2010 in Curitiba stattfinden. Msgr. Rafael Biernaski hatte die Gemeinschaft, die sich allmählich auf Belmont gebildet hat, seit der Weihe des Heiligtums im internationalen Schönstattzentrum in Rom begleitet.
INTERNATIONAL, mkf. Die Landkarte Chiles mit den konzentrischen roten Kreisen an den Orten, wo Schönstatt-Heiligtümern stehen und dem Satz: "Bete hier für Chile und bringe deine Hilfe" steht in allen Heiligtümern Chiles. Und stand am Wochenende auch im Urheiligtum, und es wurde schon nach der Vorlage gefragt, um es auch in anderen Heiligtümern aufzustellen Im Netz der Hausheiligtümer kommt die Solidarität in jeder Familie und jedem Haus an, schrieb Pater Heinrich Walter im Namen der Internationalen Schönstattbewegung an die Schönstattfamilie von Chile. Durch Zeichen der Solidarität wächst das Gefühl von Familie. Und solche Zeichen gab es viele, sehr viele in dieser Woche nach dem Erdbeben.
UNGARN, Barbara und Gabor Szelestei. Die Wanderung des Vatersymbols in Ungarn ist am 28. Februar mit der Übergabe an die Delegation aus Polen zu Ende gegangen. Die letzte Station zuvor war Cserszegtomaj. Am 26. Februar ist Ehepaar Attila und Alíz Jagicza mit dem Vater-Symbol in Cserszegtomaj angekommen. Von zehn in der Umgebung lebenden Familien waren Mütter, Väter und Kinder zusammengekommen, um das Symbol zu empfangen. Sie haben gesungen, gebetet, und haben die Geschichte des Vater-Symbols angehört.

mkf. "Die Messe für Chile war wirklich sehr schön, ich habe sie frühmorgens am Internet verfolgt. Eindrucksvoll, wie viel Schnee gefallen ist!" - So Cassio Leal, um drei Uhr morgens von São Paulo, Brasilien, aus mit dem Urheiligtum und Chile verbunden. Eindrucksvoll - nicht nur der Neuschnee, der über Nacht den Winter nach Schönstatt zurückgebracht hatte. Eindrucksvoll auch die Zahl der Mutigen, die trotz Schnee und Kälte das Urheiligtum füllten, um eine Woche nach dem Erdbeben- genau zur selben Stunde - die heilige Messe für Chile zu feiern. Auf dem Altar das Schild, das in allen Heiligtümern Chiles steht; auf der Kommunionbank eine große chilenische Fahne und die Schrift, die alles Tun und Empfingen der Schönstattfamilie weltweit in diesen letzten Tagen zusammenfasst: Im Bündnis mit Chile.
UNGARN; Erika und Karl Varga/mkf. Das Vatersymbol ist längst in Polen unterwegs, doch in Ungarn, wo es gut drei Wochen von Hausheiligtum zu Hausheiligtum gewandert ist, hat es bleibende Spuren hinterlassen. Ungarn ist eines der Länder, in die dieses Symbol, das Pater Kentenich selbst der Schönstattfamilie geschenkt hat, auf seiner ersten Weltreise - 1969, nach dem Tod des Gründers - nicht gekommen ist, weil es damals dort noch gar kein Schönstatt gab. Was diese Gnade der Erstbegegnung bewegt, kann man im Erzählen von Ehepaar Varga nachspüren:
